Im B2B ist die Arbeit zum Kunden näher an sie herangerückt. Immer mehr Gespräche finden in gemeinsamen Slack-Channels statt, dort, wo Kunden ohnehin einen Großteil ihrer Zeit verbringen. Sie fragen früher, teilen mehr und bekommen schneller Hilfe.
Wenn ein Kunde in Slack schreibt, entsteht selten nur eine Frage. Es entsteht Arbeit: ein Follow-up für Success, ein Issue für Support, ein Signal für Product oder ein Risiko für den Account.
Ein Kunde fragt nach einem Feature. Kurz darauf fragt der nächste Account dasselbe. Wenn der Release ein paar Wochen später live ist, fehlt oft die Verbindung zurück zu den Gesprächen, in denen alles angefangen hat. Dazwischen verteilt sich die Arbeit nämlich über mehrere Menschen sowie Tools und landet in verschiedenen Channels, Tickets, Notizen und Köpfen. Welche Accounts haben das Feature nachgefragt? Wer hat was zugesagt? Und hat der Kunde erfahren, dass der Release live ist?
Aloy hält Gespräch, Account und Arbeit zusammen. Jedes Signal landet beim richtigen Account. Wiederkehrende Probleme werden über die gesamte Kundenbasis sichtbar. Offene Items bekommen einen Owner, den vollständigen Kontext und eine klare Bedingung für ihren Abschluss.
Aloy handelt selbst, wenn es dafür eindeutige und aktuelle Daten gibt und sich die Aktion rückgängig machen lässt. Sonst fragt es dich. So antworten Teams schneller, lassen weniger liegen und sehen früher, wo ein Account Aufmerksamkeit braucht.
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Ich habe zuvor Support und Customer Success in einem B2B-Softwareunternehmen geleitet. Heute baue ich Aloy: Ich schreibe den Code, beantworte jede Anfrage selbst und führe die Onboardings neuer Teams durch.
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